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Eu-angélo!!! Buona-notizia...

IL SEGRETO DEL "SORRISO" DELLA "GIOCONDA"?! E’ NATO UN NUOVO ESSERE UMANO ... e voi che guardate NON SAPETE PIU’ ’LEGGERE’ NE’ IL VOLTO DELLE PERSONE NE’ IL VOSTRO CUORE!!!

"Amore è più forte di Morte / Passione più potente degli Inferi" (Cantico dei cantici: 8, 6-7, trad. di G. Garbini, Paideia 1992)
mercoledì 27 settembre 2006 di Federico La Sala
[...] La radiografia tridimensionale dei ricercatori canadesi ci dà una nuova interpretazione della Gioconda [...] Un lungo lavoro di analisi sulle immagini ha permesso di scoprire una vera sorpresa, rivelata ieri da Bruno Nottin, specialista del Centro di ricerca dei musei francesi. Gli strumenti canadesi consentono di vedere un particolare inedito: Mona Lisa è rivestita da un fine velo di mussolina, che all’epoca era portato dalle donne incinte o da quelle che avevano partorito da poco. (...)

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> IL SEGRETO DEL "SORRISO" DELLA "GIOCONDA"?! E’ NATO UN NUOVO ESSERE UMANO ... e voi che guardate NON SAPETE PIU’ ’LEGGERE’ NE’ IL VOLTO DELLE PERSONE NE’ IL VOSTRO CUORE!!!

martedì 8 settembre 2009
Ich freue mich über das große Interesse, das man meiner Theorie CATERINA SFORZA IST „MONA LISA“ / „LA GIOCONDA“ entgegenbringt. Meine „Mona-Lisa“-Identifizierung, ausgelöst durch eine zufällige Entdeckung, vollzog sich über Bildvergleiche, die Enträtselung der in den Bildern angebrachten Symbole, eine kritische Analyse schriftlicher Quellen und eine komplexe Einbeziehung (kunst-)historischer wie auch biographischer Fakten. Meine Theorie, zuallererst 2002 über die Medien veröffentlicht (und von Medien in aller Welt positiv aufgenommen), ist von mir in den nachfolgenden Jahren in alle Richtungen verdichtet und ausgelotet worden. Es ergab sich eine ’akkumulative Beweislast’ zugunsten Caterina Sforzas in der „Mona Lisa“:
-  Die gänzliche physiognomische Übereinstimmung von Leonardos „Mona Lisa“ und Lorenzo di Credis „Porträt einer jungen Frau“ (dessen traditionelle Zuschreibung auf Caterina Sforza ich übrigens substanziieren konnte); die Identifizierungspunkte der Gesichter „Mona Lisas“ und „Caterinas“ sind deckungsgleich.
-  „Mona Lisas“ männlich-weiblicher und hintergründig-rätselhafter Charakter ist der, der Caterina Sforza eigen war; er entsprach den Vorlieben Leonardos, konnte den ansonsten Malmüden zum Porträtieren bewegen.
-  Die „Mona Lisa“ hat die Größe eines Fürstenporträts: Caterina war Fürstin; ihr von Lorenzo di Credi gemaltes Porträt (75 x 54 cm) hat circa dasselbe Format wie die „Mona Lisa“ (77 x 53 cm).
-  „Mona Lisas“ Witwentracht und Schmucklosigkeit: Caterina trug in Florenz - ostentativ -Trauer, wies sich als Witwe des 1498 verstorbenen Giovanni de’ Medici aus; ihren Schmuck hatte sie aus Geldnot verpfändet.
-  Die „Mona Lisa“ verblieb bei Leonardo: Caterinas finanzielle Lage war prekär, hätte keinen Bildauftrag und -erwerb erlaubt; Leonardo dürfte das Porträt der Caterina, die sein ideales Menschenbild verkörperte, in der Absicht gemalt haben, es in seinem persönlichen Besitz zu halten.
-  Laut der glaubwürdigen De-Beatis-Notiz von 1517 ist die Porträtierte Florentinerin: Caterina besaß das florentinische Bürgerrecht; der Große Rat hatte es ihr am 26. 7. 1498 mit 726 gegen 359 Stimmen verliehen.
-  Laut de Beatis vermittelte der illustre Giuliano de’ Medici das Modell an Leonardo: die verwitwete Caterina war mit Giuliano verwandt und gesellschaftlich gleichrangig; er war für sie ein notwendiger und der einzige zur Verfügung stehende passende Vermittler.
-  Als Leonardo die „Mona Lisa“ malte (1503-1506), wohnte Caterina in seiner Nachbarschaft.
-  Die Zahl von Leonardos und Caterinas gemeinsamen Bekannten ist Legion. Kardinäle (Ascanio Sforza...), Fürsten (Ludovico Sforza...), Feldherren (Gaspare und Galeazzo Sanseverino...), Politiker (Bernardo Bembo, Niccolò Machiavelli...), Maler (Lorenzo di Credi, Pietro Perugino, Cosimo Rosselli, Piero di Cosimo, Pinturicchio...) stellten einen Konnex her zwischen Leonardo und Caterina. Die meisten von Leonardos Auftraggebern waren mit Caterina verwandt (Ludovico und Ascanio Sforza, Giuliano de’ Medici, die Sanseverino-Brüder...) oder standen zu ihr in einer sonstwie engen, wenn auch nicht in jedem Fall glücklichen Beziehung (Giangiacomo Trivulzio, Cesare Borgia, Piero Soderini...).
-  Leonardo verschwieg den Namen der Porträtierten: da sich an Caterinas Namen sowohl Caterinas zweifelhafter Ruf als auch ein Vergehen Frankreichs banden, hätte Leonardo mit der Namensnennung dem Bild, sich selbst und seinen französischen Mäzenen nur schaden können.
-  In der Stickerei und der Fältelung des Gewandes, in der Frisur und in der Landschaft sind Hoheitszeichen der Sforza und Medici nachgezeichnet - der Häuser, denen Caterina per Geburt resp. Heirat zugehörte und deren Namen sie führte („Caterina Sfortia Medices“) [ s. MAGDALENA SOEST: „DIE SYMBOLE IN LEONARDOS PORTRÄT DER CATERINA SFORZA (’MONA LISA’)“, 2007 > www.artlitsoest.de ]. Mein - unlängst fertiggestelltes, mehr als 400 Seiten umfassendes - Buch ‚LA TIGRESSA. DAS LEBEN DER ’MONA LISA’’ geht all diesem bis in die Tiefe hinein nach. Zudem entschlüsselt es die „Mona-Lisa“-Landschaft, überrascht mit der Entdeckung von Hinweisen in alten Schriftquellen auf das „Mona-Lisa“-Modell, dekuvriert die bisherigen „Mona-Lisa“-Theorien (legt deren Fehler und - bis zur Geschichtsklitterung und Quellenmanipulation reichende - Verfehlungen offen). Über eine wissenschaftliche Expedition ins Herz der „Mona Lisa“ wird das ewige und universale Rätsel „Wer war ’Mona Lisa’?“ gelöst. Magdalena Soest (E-Mail: info@magdalena-soest.de)

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